Glasmeister in Langenbach,
er ist 1573 im Register der Waffenträger im Amt Schleusingen unter dem Abschnitt Glashütten als einer von 7 Büchsenträgern aufgeführt: "Heinrich Greiner" 18(S. 47);
1588 Musterung in Langenbach als "Schütze", gründete um 1590 mit drei Neffen Matthäus Greiner (Langenbach um 1555, Fehrenbach 1605/06 ), Georg Greiner (Langenbach 1557/58, Lichtenau/Biberschlag 20.01.1627), Söhne seines Bruders Hans Greiner, und Wolff (Wolfgang) Greiner (Langenbach um 1568, Wieda 1610), Sohn seines Bruders Heinrich Greiner (Langenbach um 1535, nach 1605), sowie Philipp Holland, Hans Heinz, dessen Sohn Georg Heinz und Georg Weigand (um 1550, Fehrenbach 16.06.1618) die Glashütte Fehrenbach II (Privileg erst am 31.12.1593), dort Glasmeister18;
Heinz Greiner kaufte 1559/60 mit seinem Bruder Heinrich Greiner die Sölde von Simon Kieser in Langenbach. 1575 zahlte er in Langenbach Michael Zinsen für dreieinhalb Güter. 1575/76 kaufte er ein Gut für 100 Gulden. 1577/78 verkaufte er seinem Sohn Hans Greiner, genannt der "Große" bzw. der "Ältere" (Langenbach um 1550, Juli 1615), eine Wiese für 60 Gulden. 1598 besaß Heinz Greiner ca. 30 Acker Land. Erbregister Langenbach 1605: "Das Edelmannsgütlein hat Heinz Greiner, 1 Haus und 15 Acker Baufeld und Garte n (alle unten im Langenbach, der Garten am Steinberg) sowie 2 Acker Wiese unte in Langenbach."18 |